Nachdem ich soeben ganz brav alle Hausaufgaben vom heutigen Tage erledigte, habe ich nun ein wenig Zeit, um noch einen letzten Blogeintrag mit meinen 17 Jahren zu verfassen ;D
Ich fange einfach mal mit meinem Pragbericht an. Vielleicht interessiert das ja den ein oder anderen.
Sonntag, 05. September 2010 – Anreise
Früh morgens sollte es losgehen. Genauer gesagt um 8.33 Uhr. So trafen also 14 Schüler/innen und die beiden Lehrer Herr Witt und Frau Michel gegen 8.15 Uhr auf dem Syker Bahnhof ein, um die Reise in die tschechische Hauptstadt pünktlich antreten zu können. Während des Wartens auf den Zug, wurde jedem von uns eine Zugfahrkarte, ein Zettel mit wichtigen Telefonnummern und ein U-Bahnplan ausgehändigt und schon waren wir für die folgenden Tage bestens gerüstet. Auf die Minute genau stiegen wir also um 8.33 Uhr in den Regionalexpress, mit dem wir schon bald in Bremen ankamen. Zum Umsteigen blieb uns genug Zeit, sodass wir ganz entspannt zum nächsten Gleis laufen konnten, um wenig später in den ICE, der uns nach Nürnberg bringen sollte, zu steigen. Die Zeit wurde sich mit Musik hören, lesen, Karten – oder Stadt-Land-Fluss-spielen vertrieben und verging deswegen auch rasch. Gegen 13.30 Uhr erreichten wir also Nürnberg und hatten nun ein Stunde Zeit, bis wir weiterreisen konnten. Somit bot sich also eine perfekte Gelegenheit, um ein kleines Mittagessen einzunehmen, ehe wir weitere 4 Stunden fahren mussten.
Weiter ging es um 14.41 Uhr. Diesmal jedoch mit einem Bus, da zwischen Nürnberg und Prag Gleisinstandsetzungsarbeiten stattfanden und keine Züge fuhren. Der Bus versprach also, uns in 3 Stunden und 45 Minuten nach Prag zu bringen. Nachdem das Gepäck eingeladen war und alle Menschen, die mit uns in dem Bus reisten, ihre Plätze eingenommen hatten, konnte es losgehen. Der Bus setzte sich in Bewegung und spätestens an den relativ fremd aussehenden Verkehrsschildern auf der Autobahn und teilweise auch an der etwas heruntergekommenen Umgebung erkannten wir, dass wir nun in Tschechien waren. In Prag erwartete und erst einmal unsere Reiseführerin, die Gott sei Dank Deutsch sprach, uns unsere U-Bahntickets aushändigte und uns mit der U-Bahn zum Hotel brachte. Übringens, ich bin ganz stark für mehr Rollstreppen in Prager U-Bahnstationen! Ein Glück, dass der Weg nicht sehr weit war. An der Haltestelle „Florenc“ stiegen wir letztendlich aus und hatten noch ungefähr einen Weg von 200m vor uns. Und schon waren wir im Hotel „Mucha“ gelandet, das eigentlich 4 Sterne versprach, dem ich jedoch nur 2, höchstens 3 geben würde. (Obwohl das Hotel im Nachhinein eigentlich ziemlich gut war. Wir konnten sogar deutsche Fernsehsender empfangen.) Die Mädchen teilten sich 2 Viererzimmer, die Jungs bekamen 3 Dreierzimmer, was auch prima aufging. Von unserem Balkon im 7. Stock aus, hatten wir einen schönen Ausblick. Wie dem auch sei, gegen 7 Uhr abends kamen wir jedenfalls an und hatten den restlichen Abend Freizeit. Konnten also tun und lassen was wir wollten (so ungefähr ;D) Meine drei „Zimmerkolleginnen“ und ich liefen noch schnell zum dem an der U-Bahnstation gelegenen Supermarkt namens „Billa“ und kauften uns unser Abendessen, dass aus einer 5-Minuten-Terrine und einem Joghurt bestand (wirklich nicht das Geilste ;D) und gaben unsere ersten Tschechischen Kronen aus. Viel lief an diesem Tag auch nicht mehr. Am nächsten Tag trafen wir uns nach dem Frühstück, um 9.30Uhr, mit unserer Stadtführerin und wie es weiter ging, lest ihr beim nächsten mal.

Ich fange einfach mal mit meinem Pragbericht an. Vielleicht interessiert das ja den ein oder anderen.
Sonntag, 05. September 2010 – Anreise
Früh morgens sollte es losgehen. Genauer gesagt um 8.33 Uhr. So trafen also 14 Schüler/innen und die beiden Lehrer Herr Witt und Frau Michel gegen 8.15 Uhr auf dem Syker Bahnhof ein, um die Reise in die tschechische Hauptstadt pünktlich antreten zu können. Während des Wartens auf den Zug, wurde jedem von uns eine Zugfahrkarte, ein Zettel mit wichtigen Telefonnummern und ein U-Bahnplan ausgehändigt und schon waren wir für die folgenden Tage bestens gerüstet. Auf die Minute genau stiegen wir also um 8.33 Uhr in den Regionalexpress, mit dem wir schon bald in Bremen ankamen. Zum Umsteigen blieb uns genug Zeit, sodass wir ganz entspannt zum nächsten Gleis laufen konnten, um wenig später in den ICE, der uns nach Nürnberg bringen sollte, zu steigen. Die Zeit wurde sich mit Musik hören, lesen, Karten – oder Stadt-Land-Fluss-spielen vertrieben und verging deswegen auch rasch. Gegen 13.30 Uhr erreichten wir also Nürnberg und hatten nun ein Stunde Zeit, bis wir weiterreisen konnten. Somit bot sich also eine perfekte Gelegenheit, um ein kleines Mittagessen einzunehmen, ehe wir weitere 4 Stunden fahren mussten.
Weiter ging es um 14.41 Uhr. Diesmal jedoch mit einem Bus, da zwischen Nürnberg und Prag Gleisinstandsetzungsarbeiten stattfanden und keine Züge fuhren. Der Bus versprach also, uns in 3 Stunden und 45 Minuten nach Prag zu bringen. Nachdem das Gepäck eingeladen war und alle Menschen, die mit uns in dem Bus reisten, ihre Plätze eingenommen hatten, konnte es losgehen. Der Bus setzte sich in Bewegung und spätestens an den relativ fremd aussehenden Verkehrsschildern auf der Autobahn und teilweise auch an der etwas heruntergekommenen Umgebung erkannten wir, dass wir nun in Tschechien waren. In Prag erwartete und erst einmal unsere Reiseführerin, die Gott sei Dank Deutsch sprach, uns unsere U-Bahntickets aushändigte und uns mit der U-Bahn zum Hotel brachte. Übringens, ich bin ganz stark für mehr Rollstreppen in Prager U-Bahnstationen! Ein Glück, dass der Weg nicht sehr weit war. An der Haltestelle „Florenc“ stiegen wir letztendlich aus und hatten noch ungefähr einen Weg von 200m vor uns. Und schon waren wir im Hotel „Mucha“ gelandet, das eigentlich 4 Sterne versprach, dem ich jedoch nur 2, höchstens 3 geben würde. (Obwohl das Hotel im Nachhinein eigentlich ziemlich gut war. Wir konnten sogar deutsche Fernsehsender empfangen.) Die Mädchen teilten sich 2 Viererzimmer, die Jungs bekamen 3 Dreierzimmer, was auch prima aufging. Von unserem Balkon im 7. Stock aus, hatten wir einen schönen Ausblick. Wie dem auch sei, gegen 7 Uhr abends kamen wir jedenfalls an und hatten den restlichen Abend Freizeit. Konnten also tun und lassen was wir wollten (so ungefähr ;D) Meine drei „Zimmerkolleginnen“ und ich liefen noch schnell zum dem an der U-Bahnstation gelegenen Supermarkt namens „Billa“ und kauften uns unser Abendessen, dass aus einer 5-Minuten-Terrine und einem Joghurt bestand (wirklich nicht das Geilste ;D) und gaben unsere ersten Tschechischen Kronen aus. Viel lief an diesem Tag auch nicht mehr. Am nächsten Tag trafen wir uns nach dem Frühstück, um 9.30Uhr, mit unserer Stadtführerin und wie es weiter ging, lest ihr beim nächsten mal.




(Edit: Mist. Die Bilder sind zu groß. Kein Bock, sie jetzt zu verkleinern ;D)
Liebste Grüße.
Denise.
P.S.: Noch 1 ½ Stunden. Dann bin ich 18.
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